Die eigenen Strukturen bestmöglich auf die Bedürfnisse unserer Kunden auszurichten: Das ist das Ziel unserer übergreifenden Unternehmensstrategie, gerade auch was das Leistungsangebot für die Mobility-Sparte betrifft. Hier können wir erhebliche Synergieeffekte geltend machen, sind doch allein vier der insgesamt acht Firmen in unserem Unternehmensverbund: ZSI technology, LR Fahrzeugbau, MTA Technical Solutions und NDCS Cyber Security schwerpunktmäßig auf den Mobilitätssektor ausgerichtet. Jede Firma liefert dabei ein spezifisches Leistungsangebot. In Summe werden hierdurch die unterschiedlichsten fachlichen und technologischen Disziplinen abgebildet und die gesamte Wertschöpfungskette der Produktentstehung dargestellt.

Angela Rebekka Werbik, Geschäftsführerin von Werbik Industries: „Die Flexibilität, die uns unsere Verbundstruktur ermöglicht, gibt uns eine Reihe von Vorteilen an die Hand, die wir fortan gezielter an den Markt bringen möchten. So haben wir etwa bei Produkten mit niedrigem Komplexgrad jederzeit die Möglichkeit, die entsprechenden Leistungen zentral gesteuert im Firmenverbund oder über eine einzelne Firma abzuwickeln. Im Fall von komplexeren Aufträgen können wir dagegen im Verbund nach innen wie nach außen als ein Unternehmen agieren. Innerhalb dieses Unternehmens werden die Aufgaben, je nach Zuständigkeit auf die einzelnen Kompetenzfelder verteilt. So sind wir in der Lage, auch hochgradig komplexe, multitechnologische Aufträge aus einem Guss zu bearbeiten.

Dazu, so Werbik, profitiere man, allein schon was die Verwendung interner Ressourcen betrifft, erheblich von vorhandenen Verbundstrukturen: „Dadurch, dass wir sämtliche administrativen Leistungen zentral bündeln und synergetisch verwerten, sind wir schlanker und somit kostengünstiger aufgestellt – zum Wohl, natürlich, unserer Kunden!

Gerade produzierende Unternehmen sind im Zuge der wirtschaftlichen Einschränkungen und Lockdown-Phasen der Pandemie besonders gefährdet. Zudem stehen sie oft in einem Abhängigkeitsverhältnis zu anderen produzierenden Betrieben. Wenn dann Verzögerungen oder Ausfälle von Lieferungen infolge von Werkschließungen oder Insolvenzen Lücken in bestehende Prozessketten reißen, kann das dramatische Auswirkungen haben. Im schlimmsten Fall droht ein Stopp der gesamten Produktionskette.

Für Unternehmen, die von Lieferengpässen betroffen sind, bietet Werbik Industries mit ihrem Unternehmensverbund effiziente und effektive Lösungen an, um die Verfügbarkeit der benötigten Zulieferteile für den Planhorizont sicherzustellen.

Die Leistungserbringung erfolgt hierbei individuell und maßgeschneidert zur Anforderung – von der Erbringung von Fertigungsleistungen anhand bestehender Werkzeuge und Fertigungseinrichtungen bis hin zur Übernahme kompletter Systemleistungen. Durch den Unternehmensverbund besteht der Zugriff auf die unterschiedlichsten Fachdisziplinen und Herstelltechnologien, somit das Angebot von vielfältigsten Lösungswegen für die unterschiedlichsten Herausforderungen entlang der Produktionskette.

Das Besondere an Werbik Industries ist dabei das hohe Maß an Verbindlichkeit, für die – gerade auch in Fällen mit hoher Eskalationsstufe – die Geschäftsführende Inhaberin des Unternehmens Angela Rebekka Werbik mit ihrem Namen steht.