Gerade produzierende Unternehmen sind im Zuge der wirtschaftlichen Einschränkungen und Lockdown-Phasen der Pandemie besonders gefährdet. Zudem stehen sie oft in einem Abhängigkeitsverhältnis zu anderen produzierenden Betrieben. Wenn dann Verzögerungen oder Ausfälle von Lieferungen infolge von Werkschließungen oder Insolvenzen Lücken in bestehende Prozessketten reißen, kann das dramatische Auswirkungen haben. Im schlimmsten Fall droht ein Stopp der gesamten Produktionskette.

Für Unternehmen, die von Lieferengpässen betroffen sind, bietet Werbik Industries mit ihrem Unternehmensverbund effiziente und effektive Lösungen an, um die Verfügbarkeit der benötigten Zulieferteile für den Planhorizont sicherzustellen.

Die Leistungserbringung erfolgt hierbei individuell und maßgeschneidert zur Anforderung – von der Erbringung von Fertigungsleistungen anhand bestehender Werkzeuge und Fertigungseinrichtungen bis hin zur Übernahme kompletter Systemleistungen. Durch den Unternehmensverbund besteht der Zugriff auf die unterschiedlichsten Fachdisziplinen und Herstelltechnologien, somit das Angebot von vielfältigsten Lösungswegen für die unterschiedlichsten Herausforderungen entlang der Produktionskette.

Das Besondere an Werbik Industries ist dabei das hohe Maß an Verbindlichkeit, für die – gerade auch in Fällen mit hoher Eskalationsstufe – die Geschäftsführende Inhaberin des Unternehmens Angela Rebekka Werbik mit ihrem Namen steht.

Wie finden neue, innovative Ideen die Menschen, die sie brauchen, um bestmöglich realisiert zu werden? Welche Kerneigenschaften zeichnen diese besonderen Menschen aus, und wie können sie sich gegenseitig helfen, Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln? – Fragen wie diese waren am Mittwoch, dem 24. Februar Thema des Online-Workshops, den das Medical Valley zum Thema „Der Mittelstand als smart money-Investor in Dealt-Tag-Start-ups?” ausrichtete. Als einer von drei Vortragenden war dazu die Gesellschaftende Geschäftsführerin von Werbik Industries Angela Rebekka Werbik eingeladen.

Der inhaltliche Schwerpunkt der Vorträge und der anschließenden Online-Diskussion mit über vierzig zugeschalteten Teilnehmern lag auf der Entwicklung von Produkten aus dem Bereich Healthcare für den Einsatz im Bereich Mobility, insbesondere von solchen, die die Veränderungen im öffentlichen Bewusstsein in beiden Bereichen widerspiegeln.

Für Werbik ging es in ihrem Vortrag dabei um mehr als das Ausloten von Marktchancen. „Für mich ist Vertrauen, Vertrauen in die Persönlichkeit zukünftiger Partner, aber auch in deren inhaltliche und professionelle Kompetenz, der eigentliche Kit, der solche Bündnisse zusammenhält und auf Dauer erfolgreich werden lässt.“ Werbik: „Ob wir als Unternehmen Ideengeber bei der Verwirklichung ihrer Ideen unterstützen, hängt hauptsächlich von diesem Vertrauen ab. Innovatoren sollten neben einer innovativen Produktidee eine klare Vorstellung vom Zielmarkt und eine Vision davon haben, ob sie sich wirklich selbstständig machen oder ihre Ideen verkaufen wollen, und welchen Einsatz sie leisten können und wollen, um ihre Ideen – vielleicht mit uns gemeinsam – zum Leben zu erwecken.“

Und, an potenzielle Innovatoren und Mitinvestoren gerichtet: „Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann melden Sie sich: Wir freuen uns darauf!“